Sesvenna-Kristallin

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Darstellung und Status

Farbe CMYK
(0%,16%,16%,2%)
Farbe RGB
R: 250 G: 210 B: 210
Rang
lithostratigraphische Gruppe
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff

Nomenklatur

Deutsch
Sesvenna-Kristallin
Français
Cristallin du Piz Sesvenna
Italiano
Cristallino del Piz Sesvenna
English
Sesvenna Crystalline
Herkunft des Namens

Piz Sesvenna (GR)/(Italia)

Historische Varianten

cristallin de la Sesvenna (Trümpy 1970), Münstertaler und Sesvenna-Kristallin (Schmid 1973), Sesvenna-Kristallin (Stutz & Walter 1983)

Hierarchie und Abfolge

Untergeordnete Einheiten
Obergrenze

Ötztal-Kristallin (Schlinig-Linie)

Untergrenze

Verrucano und Trias der Engadiner Dolomiten

Referenzen

Neubearbeitung
Stutz Edgar, Walter Ulrike (1983) : Zur Stratigraphie und Tektonik am Nordostrand der Engadiner Dolomiten am Schlinigpass (Gemeinden Sent, Graubünden und Mals, Südtirol). Eclogae geol. Helv. 76/3, 523-550

S.526: Sesvenna-Kristallin

Das variskisch geprägte Grundgebirge besteht ganz überwiegend aus einem Muskovit-Alkalifeldspat-Granitgneis mit oder ohne Biotit und mit häufigen, grossen Kalifeldspat-Augen; unterhalb Schlinig (Slingia) an der Strasse nach Burgeis steht ein kataklastisch beanspruchter Hornblende-Biotit-Tonalit-Gneis an. Die steile Schieferung des Granitgneises streicht sehr regelmässig Ost-West.

  • Sesvenna-Augengneis

    Name Origin

    Piz Sesvenna (GR), SE Scuol

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    lokaler Begriff (informell)
    Kurzbeschreibung
    Zweiglimmer-Granitgneis des Sesvenna-Kristallins.
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