«Oberer Stein»

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Darstellung und Status

Farbe CMYK
(0%,0%,0%,41%)
Farbe RGB
R: 150 G: 150 B: 150
Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist nicht in Gebrauch
Status
inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)

Nomenklatur

Deutsch
«Oberer Stein»
Français
«Oberer Stein»
Italiano
«Oberer Stein»
English
«Oberer Stein»
Historische Varianten

Oberer Stinkstein (Quenstedt 1856), Oberer Stein (Hauff 1921, Richter 1987, Kuhn & Etter 1994)

Beschreibung

Mächtigkeit
24-30 cm (Kuhn & Etter 1994)

Komponenten

Fossilien
  • Ammoniten
  • Gastropoden

Coelodiscus minutus, Hildoceras sp., Harpoceras sp.

Hierarchie und Abfolge

Alter

Alter Top
  • Toarcien
Alter Basis
  • Toarcien

Paläogeografie und Tektonik

  • Lias des Juragebirges
Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Herkunftstyp
  • sedimentär

Referenzen

Neubearbeitung
Kuhn Oliver, Etter Walter (1994) : Der Posidonienschiefer der Nordschweiz: Lithostratigraphie, Biostratigraphie und Fazies. Eclogae geol. Helv. 87/1, 113-138

Oberer Stein. - Ein 24-30 cm mächtiger grauschwarzer, schwach bis stark bioturbierter, bituminöser Stinkkalk. Eine Lamination (Typ B oder C) ist in den Profilen Rietheim (9) und Weiach (8) ausgebildet, ist aber von mehreren homogenen Zwischenlagen unterbrochen. Weiter im Süden (Profile 10. 11, 19) ist die Bank nicht mehr laminiert und ähnelt wegen dem massenhaften Auftreten von Coelodiscus minutus den Homogenen Kalkbänken. Ammoniten der Gattungen Hildoceras und Harpoceras sind häufig. Im Posidonienschiefer des Mt.Terri-Gebietes ist an dieser Stelle keine prägnante Kalkbank ausgebildet. S.121

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